Flotationsmaschine vom Typ BF ist ein wichtiger Ausrüstungsgegenstund in Mineralverarbeitungsanlagen. Während der eigentlichen Produktion stellen ungeplante Stillstände aufgrund plötzlicher Stromausfälle oder mechanischer Ausfälle erhebliche Betriebsrisiken dar. Für die Flotationsmaschine vom Typ BF In der Regel werden große Tankvolumina und eine hohe Zellstoffdichte verarbeitet. Durch das Aufhören des Rührens setzen sich Feststoffpartikel aufgrund der Schwerkraft schnell ab und bilden eine harte, gepackte Schicht am Boden. Dies kann beim Neustart zum Durchbrennen des Motors oder zu physischen Schäden am Laufrad und Stator führen. In den folgenden Abschnitten wird detailliert beschrieben, wie die Flotationsmaschine vom Typ BF nutzt professionelles Strukturdesign, um das Risiko einer „Verschlammung“ oder „Versandung“ des Tanks wirksam zu mindern.
Doppelkegellaufrad und hydrodynamische Zirkulationsanordnung
Der Kernvorteil des Flotationsmaschine vom Typ BF liegt in seiner Einzigartigkeit Doppelkegellaufrad Design. Im Gegensatz zu herkömmlichen Laufrädern mit flachen Schaufeln weisen die oberen und unteren Schaufeln des Doppelkegellaufrads spezifische Neigungswinkel auf. Im Normalbetrieb ist das Laufrad dafür verantwortlich, Luft und Zellstoff anzusaugen und gleichzeitig einen starken Zellstoffkreislauf aufrechtzuerhalten. Wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, erzeugt die spezifische geometrische Struktur des Laufrads eine Restzentrifugalkraft, wenn die Rotationsgeschwindigkeit abnimmt, wodurch die schnelle Abbremsung der Pulpe verlangsamt wird. Noch wichtiger ist, dass die Zirkulationslöcher unter dem Laufrad eine kurze Mikrozirkulation am Boden des Tanks im Moment eines Leistungsverlusts ermöglichen und so verhindern, dass sich feste Mineralpartikel direkt auf der Laufradnabe vertikal ansammeln.
Design des Strömungsführungsspalts zwischen Stator und Abdeckplatte
Die Stator spielt nicht nur eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung der Strömung, sondern auch bei der Anti-Absetz-Konstruktion. Der Stator des Flotationsmaschine vom Typ BF wird normalerweise um den Umfang des Laufrads herum installiert, mit einem Gitterdesign, das einen präzisen radialen Spalt zwischen Stator und Laufrad aufrechterhält. Diese Struktur stellt sicher, dass beim Stoppen des Motors die restliche kinetische Energie im Tank durch die Leitschaufeln des Stators in kontrollierte Wirbelströme umgewandelt wird. Diese Strömungen verteilen grobe Partikel zu den Seiten des Tanks, anstatt dass sie sich direkt unter dem Laufrad konzentrieren. Dieser „Zentrifugaldispersions“-Effekt reserviert entscheidenden Raum für die Bewegung des Laufrads bei einem anschließenden Neustart und verhindert so mechanische Ausfälle, die durch ein zu hohes Anlaufdrehmoment verursacht werden.
Zellstoff-Selbstzirkulationssystem und Einwegventileffekt
Als selbstansaugende Flotationsmaschine ist die Flotationsmaschine vom Typ BF ist mit fortschrittlichen Zellstoffzirkulationsrohren ausgestattet. Die Positionierung der Zirkulationsrohröffnungen ist streng kalkuliert. Im Falle einer Abschaltung erfährt die Saugleitung eine Druckänderung. Der Tresterstand im Tank sinkt leicht, da er nicht mehr durch Luftblasen gestützt wird. Zu diesem Zeitpunkt fließt der restliche Zellstoff in der Zirkulationsleitung aufgrund der Schwerkraft zurück und erzeugt einen Spüleffekt am Boden des Tanks. Obwohl diese strukturelle „Selbstspülfunktion“ nur von kurzer Dauer ist, lockert sie effektiv die anfängliche Sedimentschicht und verringert die Packungsdichte der Feststoffpartikel.
Mittelsäule und Luftansaugrohr-Anti-Rückfluss-Mechanismus
Die Mittelsäule and Luftsaugrohr des Flotationsmaschine vom Typ BF verfügen über Anti-Rückfluss-Designs. Wenn bei einem plötzlichen Stopp Zellstoff in das Luftansaugsystem zurückfließt, kann er den Luftweg korrodieren und die Feststoffbelastung am Boden des Tanks erhöhen. Durch die Implementierung angemessener Überlaufhöhen oder physischer Rückflussschutzleitbleche in der Luftansaugleitung kann die Flotationsmaschine vom Typ BF sorgt dafür, dass das Fruchtfleisch im Tank bleibt. Diese Konstruktion gewährleistet, dass beim Neustart sofort Luft in die Mitte des Laufrads gelangen kann und sich dort schnell ein dreiphasiges Gas-Feststoff-Flüssigkeits-Gemisch bildet. Dabei wird der Auftrieb von Blasen genutzt, um abgesetzten Sand wieder in Suspension zu bringen.
Neustartleistung: Vom Schlammrisiko zur schnellen Produktionswiederherstellung
Die Flotationsmaschine vom Typ BF wurde in seinem strukturellen Design einer umfassenden Optimierung des „Wiederanlaufdrehmoments“ unterzogen. Da der Boden einen flachen Tank oder ein spezielles Lichtbogenübergangsdesign verwendet, kombiniert mit dem zuvor erwähnten Laufradspaltschutz, bildet sich selbst bei einer geringen Sedimentansammlung keine „tote Zone“. Im praktischen Betrieb werden BF-Einheiten normalerweise mit Sanftanlaufgeräten oder Antriebssystemen mit variabler Frequenz kombiniert. Wenn die Stromversorgung wiederhergestellt ist, kann der langsame Start in Kombination mit der starken radialen Verdrängungskraft des Laufrads das Sediment Schicht für Schicht abtragen, bis der gesamte Tank wieder normal zirkuliert.
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